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Konzept

SchülerInnen des Berufskollegs Rheine, die zur/zum Staatlich geprüfente(n) Informationstechnische(n) Assistentin/Assistenten ausgebildet werden, richten in ihrem Praxisunterricht von Unternehmen, Institutionen oder Privatpersonen gespendete Hardware mit passender Software für eine alltagstaugliche Verwendung her.  Hinter der Idee steckt auch der Gedanke der Nachhaltigkeit, indem in vermeintlich "aufgebrauchter" Hardware noch ein Nutzen erkannt wird.
Adressaten der aufbereiteten Technik sind Sozialleistungsbezieher und anerkannte Asylbewerber mit Zugang zum Arbeitsmarkt, die die Geräte beispielsweise für die Teilnahme an Online-Lernkursen oder das Verfassen von Bewerbungen nutzen können.
Fertige PCs und Notebooks können für geringes Entgelt in der IT-Werkstatt des Berufskollegs Rheine erworben werden. Für die Sozialleistungsbezieher ist einzige Voraussetzung für den Kauf ein Berechtigungsschein, der von den zuständigen Arbeitsvermittlern des jobcenters ausgestellt wird; für anerkannte Asylbewerber ist es der elektronische Ausfenthaltstitel (eAufenthaltstitel).
Der Erlös aus dem Verkauf der Geräte wird in den Erwerb von Lizenzen und Bestandaufbesserungen innerhalb des Projekts reinvestiert.